Bewerbung

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Portraitfotos

Schlechte Portraitfotos – Bewerbungs-K.-o.

Portraitfotos in Bewerbungen werden oft als erstes angeschaut. Wenn Sie merkwürdig oder unsympathisch herüberkommen, landen Ihre Unterlagen bei „Absagen“. Auch wenn Sie noch so qualifiziert sind.

Ein Bild kann Jobchancen kaputt machen

Weil Portraitfotos zusammen mit bestimmten Eckdaten die Stellen-Chancen maßgeblich beeinflussen, haben einige Firmen anonymisierte Verfahren getestet. Dadurch soll ermöglicht werden, dass benachteiligte Kandidaten dieselben Chancen haben wie andere. Eine Benachteiligung im Auswahlverfahren kann entstehen z. B.  durch Alter, Geschlecht, eine Behinderung oder auch einen Migrationshintergrund.

Vorstellungsgespräch

Sicher ins Vorstellungsgespräch

Wer mit Selbstzweifeln zum Vorstellungsgespräch geht, strahlt diese aus. Da hilft auch kein Schauspielkurs. Wie man sich selbst mehr Sicherheit verschafft, weiß Karriere-Coach Edda Möllers aus Münster. Sie empfiehlt eine schriftliche Vorbereitung mit folgenden Inhalten: (Bild:  © contrastwerkstatt / Fotolia)

Womit Sie im Vorstellungsgespräch punkten können

Erstellen Sie eine Liste mit dem, was Sie als Person einem möglichen Arbeitgeber zu bieten haben. Befragen Sie dazu ruhig auch Ihre Familie, Freunde und andere Vertraute.

Vorstellungsgespräch

Besser locker ins Vorstellungsgespräch

Achtung, Vorstellungsgespräch! Wer voller Selbstzweifel zum Termin geht, strahlt das auch aus. „Um sich selbst in eine gute Erwartungshaltung zu versetzen, gibt es mehrere Möglichkeiten“ sagt Businesscoach Edda Möllers aus Münster. Einige davon stellt sie in diesem Gastbeitrag vor. (Bild: © mizinra / Fotolia)

Ein Weg, sich selbst in eine zuversichtliche Stimmung zu versetzen, besteht in der schriftlichen Vorbereitung. Nehmen Sie Zettel und Stift zur Hand oder öffnen Sie wahlweise eine leere Datei am PC.

Verantwortung

Lust auf mehr Verantwortung im Job?

Wer mehr Verantwortung im Job übernehmen will, muss einiges draufhaben. Personaler reden da ganz schick von „Kompetenzen“. Neben Fachwissen gehören so genannte „Soft Skills“ dazu. Dazu gehört zum Beispiel, ob Sie gut im Team arbeiten können. (Bild: © Elnur / Fotolia)

Auch die Art, wie Sie mit anderen umgehen. Und nur jemand, der sich über seine Rolle klar ist und Entscheidungen treffen kann, eignet sich für eine Chef-Position.

Der REFA-Arbeitsorganisator trägt viel Verantwortung

In der Weiterbildung zum REFA-Arbeitsorganisator geht es auch um Kompetenzen.