REFA Weiterbildung

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Bestzeit

Bestzeit beim Laufen mit REFA

Bestzeit – das ist der Traum vieler Volkslauf-Teilnehmer/innen. Auch der von Viola und Hanna. Beide Freundinnen rüsten sich für die sportliche Herausforderung. Doch sie gehen unterschiedlich dabei vor. Denn Hanna hat gerade ihre Weiterbildung zur REFA-Arbeitsorganisatorin abgeschlossen.

Erste Herausforderung: Laufklamotten

Das Wetter ist eigentlich eine wichtige Frage, wenn es um die Auswahl des passenden Outfits geht. Viola wählt das eher nach Schönheits-Gesichtspunkten aus: Eine knappe Hose und ein enges Oberteil. Natürlich ohne Taschen. Damit alles eng anliegt.

Erster Mai

Erster Mai mit REFA

Erster Mai – das ist die die beste Zeit für Fahrradtouren. Am besten in einer Gruppe von Freunden. Und: Schlechtes Wetter gibt es nicht. Nur schlechte Kleidung.  ( Bild: © Robert Kneschke / Fotolia )

Erster Mai – rechtzeitige Vorbereitung ist angesagt

Damit der Fahrradausflug auch reibungslos vonstattengeht, ist gründliche Vorbereitung gefragt. Mit Hilfe der REFA-Lehre geht es besser als frei improvisiert. Denn es gilt, Fehler zu vermeiden. Weil die jährliche Erster Mai Radtour regelmäßig stattfindet,

Farbe

Farbe ins Haar, der Frühling kommt!

Farbe auf dem Kopf ist angesagt, wenn es wieder wärmer wird. Doch ein Friseur ist teuer. Also ist es günstiger, selbst zur Tube zu greifen. Doch Vorsicht! Bei der Tön-Aktion kann manches schiefgehen. Es ist eine gründliche Arbeitsvorbereitung gefragt. Wie das geht, wissen REFA-Leute.  ( Bild: © Alex Shadrin / Fotolia )

Unter „Arbeitsvorbereitung“ versteht man alles, was geschehen muss, bis zum Beispiel ein Produkt hergestellt werden kann. Sie wird in drei Teilbereiche aufgeteilt: Arbeitsplanung,

Du

Zum „Du“ gezwungen – was tun?

Du ist eine Anrede, die eigentlich Vertrautheit und Nähe ausdrücken soll. Doch was ist, wenn das „Du“ als Kommunikationsform durch ein Stelleninserat vorgegeben oder einem Team von oben verordnet wird?  ( Bild: © K.-P. Adler / Fotolia )

Eine Job-Ausschreibung dient auch der Imagepflege des Arbeitgebers

Im Geschäftsleben hat das „Du“ Hochkonjunktur. Immer mehr Stellenanzeigen sind in der Du-Form verfasst, selbst wenn konservative Unternehmen erfahrene Fachkräfte suchen. Ein Stelleninserat auch ein Instrument,

Verteilzeit

Verteilzeit gibt’s auch im Heavy Metal

Verteilzeit ist nach REFA die Zeit, die zusätzlich zur Erfüllung einer Aufgabe anfällt. Nehmen wir mal das Befestigen eines AC/DC-Aufnähers mit Nadel und Faden an eine Heavy-Metal-Kutte.  ( Bild: ©  LIGHTFIELD STUDIOS  / Fotolia )

Eine Kutte ist eine Jeansweste mit Stickern und Abzeichen der Lieblings-Band des Trägers. Und die Aufnäher müssen irgendwie befestigt werden. Aufbügeln ist erstens uncool und zweitens löst sich das Abzeichen dann oft ziemlich schnell wieder. Das gleiche gilt für das Nutzen von Teppich-Klebeband.  

Mehr Kohle

Hey Boss, ich will mehr Kohle!

Mehr Kohle wünschen sich viele Arbeitnehmer. Doch wann ist der beste Zeitpunkt für eine Gehaltsverhandlung? Und wie baut man ein solches Gespräch am besten auf? ( Bild: © vectorfusionart / Fotolia )

Klar ist: Mehr Kohle kriegen Sie auf keinen Fall einfach von alleine. Denn die meisten Chefs denken wirtschaftlich. Sie versuchen, so viel Leistung für so wenig Geld wie möglich zu erhalten. Also müssen im Zweifelsfall Sie den Anstoß geben. Karriere-Experten sind sich einig: Ein Gespräch über mehr Geld ist dann am besten,

Rosenmontag

Rosenmontag geht auch mit REFA!

Heute ist Rosenmontag Doch bis es in voller Montur zum Umzug geht, ist einiges zu organisieren. Stellen wir uns vor, Sie wollten sich als tageslichttauglicher Vampir (auch Daywalker genannt) unter die Meute mischen. Mit REFA geht das im Sargumdrehen. ( Bild: © K.-P. Adler / Fotolia )

In der REFA-Lehre gibt es den Ansatz der „Arbeitssystemgestaltung“. Es geht darum, die Abläufe und Arbeitsschritte für eine bestimmte Aufgabe festzulegen. In der Firma ist das meist die Herstellung eines Produkts.

Glücklich

Glücklich ohne Promille? Das geht!

Glücklich sind angeblich nur wenige Leute. Und wenn, haben sie gerade Mehrprozentiges getrunken. Doch es ist erwiesen, dass es auch andere Wege zur Zufriedenheit gibt. Entscheidend sind die Gedanken. Das hört sich zu einfach an? Lies weiter!  ( Bild: © drubig-photo / Fotolia )

Frage 1: Was hält dich ab vom Glück?

Klar, in Dauer-Hochstimmung ist niemand. Wenn du dich aber die meiste Zeit leer und traurig fühlst, ist Detektivarbeit gefragt. Du musst dir klar darüber werden,

Smartphone

Schläfst auch du mit deinem Smartphone?

Das Smartphone ist ewiger Begleiter vieler Leute. Das Signal beim Nachrichten-Eingang löst einen Griff- und Starrmodus aus. Und zwar unabhängig davon, ob derjenige gerade etwas isst, ein Date hat, eine Familienfeier besucht oder sich im Bett aufhält. Doch warum ist das so? Und wie wirkt sich das auf unsere Begegnungen mit anderen aus? ( Bild: © upslim / Fotolia )

Forscher fanden heraus, dass wir jeden Tag ungefähr 150 Mal auf das Display unseres Smartphones schauen.

Waesche

Mach die Wäsche – aber schnell!

Wäsche machen muss jeder, der nicht im „Hotel Mama“ wohnt oder einen guten Geist an der Seite hat. Doch zum Gesamtablauf gehört weitaus mehr als nur dreckige Klamotten in die Maschine zu stopfen. Es ist ein störanfälliger Kreislauf. Das sagt jedenfalls die REFA-Lehre. ( Bild: ©  jorgophotograph  / Fotolia )

Störungen beim Wäschemach-Prozess

Wenn man nicht wäscht, ist der Kleiderschrank irgendwann leer. Oder es sind keine frischen Socken mehr da. Es kann auch sein,