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Vorstellungsgespräch

Sicher ins Vorstellungsgespräch

Wer mit Selbstzweifeln zum Vorstellungsgespräch geht, strahlt diese aus. Da hilft auch kein Schauspielkurs. Wie man sich selbst mehr Sicherheit verschafft, weiß Karriere-Coach Edda Möllers aus Münster. Sie empfiehlt eine schriftliche Vorbereitung mit folgenden Inhalten: (Bild:  © contrastwerkstatt / Fotolia)

Womit Sie im Vorstellungsgespräch punkten können

Erstellen Sie eine Liste mit dem, was Sie als Person einem möglichen Arbeitgeber zu bieten haben. Befragen Sie dazu ruhig auch Ihre Familie, Freunde und andere Vertraute.

vertrauenswürdig

Vertrauenswürdig oder falsche „Bitch“???

Vertrauenswürdig zu sein, bringt weiter im Beruf. Doch warum gelten manche Menschen als „falsche Schlangen“? (Bild:  © pathdoc / Fotolia)

Zunächst müssen Worte und Taten übereinstimmen. Wer gegen eigene Regeln verstößt, wirkt heuchlerisch. So wie jemand, der anderen lautstark das Essen von Süßigkeiten verbietet und sich selbst mit Schokolade vollfrisst.

Vertrauenswürdig ist eine eigene klare Linie

Um vertrauenswürdig zu sein, ist es wichtig, seiner eigenen Linie treu zu bleiben. Ändern Sie Ihre Meinung einem wichtigen Punkt,

Haushalt

Zu doof für den Haushalt?

Haushalt und heimische Aufgaben werden unterschätzt. Und zwar von denen, die sich darum nicht selbst kümmern. Denn Sie haben dafür einen „guten Geist“. Mit dem gibt es manchmal Streit. Wenn etwas nicht passt. Doch erst mal selbst zum Besen greifen und es besser machen! (Bild:  © Elnur / Fotolia)

Auch der Haushalt stellt Anforderungen

REFA hat ein Raster festgelegt, mit dem man die Anforderungen für jede Art von Arbeit ermitteln kann: geistige Belastung, Geschicklichkeit, nötiges Fachwissen,

Schönheit

Hilft Schönheit bei der Karriere?

Schönheit scheint wichtig für die Karriere zu sein. Doch stimmt es wirklich, dass gut aussehende Menschen leichter einen Job bekommen? Oder befördert werden? Ein Sprichwort sagt: „Perfektion erzeugt Aggression.“ Und das stimmt. (Bild:  © konradbak  / Fotolia)

Zwei Leute begegnen sich zum ersten Mal. Innerhalb eines Augenblicks bildet sich jeder eine erste Meinung über den anderen. Wissenschaftler untersuchten, welche Rolle die körperliche Attraktivität dabei spielt. Dabei kam zunächst wenig überraschend heraus,

ABC

Bist du ABC oder was?

Das ABC lernt jeder in der Schule. Gerade jetzt, wo die Sommerferien vorbei sind. Es ist aber auch eine Methode von REFA. Damit kann man festsetzen, was wichtig ist und was nicht. (Bild: © dreamerve / Fotolia)

Im Geschäftsleben wird die ABC Analyse manchmal auf Kunden angewendet. Mit A-Kunden wird der meiste Umsatz gemacht. B-Kunden bringen weniger. Und C-Kunden geben nur Klecker-Aufträge. Klar, dass sich die Verantwortlichen dann am meisten um die A- und B-Kunden kümmern.

Moderatorenhut

Den Moderatorenhut richtig aufsetzen

Den Moderatorenhut setzen Sie auf, wenn Sie eine Gruppe leiten. Und diese Leute sollen über ein Problem sprechen oder zusammen eine Lösung finden. In einer Weiterbildung zum REFA-Arbeitsorganisator lernen Sie, wie man eine Sitzung oder Diskussionsrunde leitet. (Bild:  © Peter / Fotolia)

Eine moderierte Runde wird zum Beispiel dann eingesetzt, um über Arbeitsabläufe zu sprechen. Oder, wenn Zusammenhänge dargestellt werden sollen. Auch dann, wenn es um die Suche nach Schwachstellen oder die Ermittlung eines Meinungsbilds geht,

Der Sprachstil

Der Sprachstil lässt tief blicken

Der Sprachstil eines Menschen drückt sich dadurch aus, wie er seine Sätze zusammenbaut. Und in seiner Wortwahl. Andere ziehen daraus Schlüsse. Und auch Sie können dadurch etwas über Gesprächspartner erfahren. (Bild:  © Robert Kneschke / Fotolia)

Stellen Sie sich vor, dass Sie das erste Mal mit einem Unbekannten telefonieren. Es kann ein neuer Kunde sein, den Sie noch nicht kennen. Sie versuchen, ihn einzuschätzen. Haut er Ihnen Fachbegriffe um die Ohren, könnte er eine hohe Position in der Firma haben.

Interviews

Interviews führen leicht gemacht

Interviews sind ein wichtiges Instrument, um an Informationen zu kommen. Und zwar auch für Leute, die keine Journalisten sind. REFA-Fachleute setzen Interviews im Unternehmen ein. Nämlich dann, wenn so genannte „Betriebsdaten“ erhoben werden sollen. (Bild:  © pathdoc Fotolia)

Interviews können offene und geschlossene Fragen enthalten

Der Fragesteller muss beim Interview einiges beachten. Er benötigt Geduld, um aus einer „Labertasche“ das Wesentliche herauszukitzeln. Auch bei der Fragestellung kommt es auf das „Wie“ an.

Vorstellungsgespräch

Besser locker ins Vorstellungsgespräch

Achtung, Vorstellungsgespräch! Wer voller Selbstzweifel zum Termin geht, strahlt das auch aus. „Um sich selbst in eine gute Erwartungshaltung zu versetzen, gibt es mehrere Möglichkeiten“ sagt Businesscoach Edda Möllers aus Münster. Einige davon stellt sie in diesem Gastbeitrag vor. (Bild: © mizinra / Fotolia)

Ein Weg, sich selbst in eine zuversichtliche Stimmung zu versetzen, besteht in der schriftlichen Vorbereitung. Nehmen Sie Zettel und Stift zur Hand oder öffnen Sie wahlweise eine leere Datei am PC.

Wirksamkeit

Voll durchgepowert – Wirksamkeit Null?

Wirksamkeit ist enorm wichtig. Nämlich dann, wenn Sie mit einer bestimmten Tätigkeit ein Ziel erreichen wollen. REFA-Leute sprechen dabei von „Leistungsgrad“. (Bild: © Michael Stifter / Fotolia)

Manche Leute glauben, dass viel Anstrengung immer viel bringt. Leider stimmt das nicht. Wenn ein Fußballer ins falsche Tor oder neben das richtige trifft, ist der elegante Fallrückzieher wirkungslos.

Die Wirksamkeit verpufft, weil der Weg falsch ist

Und das alles, obwohl der Fußballer lange und intensiv trainiert hat.