Bestzeit beim Laufen mit REFA

//Bestzeit beim Laufen mit REFA
Bestzeit

Bestzeit – das ist der Traum vieler Volkslauf-Teilnehmer/innen. Auch der von Viola und Hanna. Beide Freundinnen rüsten sich für die sportliche Herausforderung. Doch sie gehen unterschiedlich dabei vor. Denn Hanna hat gerade ihre Weiterbildung zur REFA-Arbeitsorganisatorin abgeschlossen.

Erste Herausforderung: Laufklamotten

Das Wetter ist eigentlich eine wichtige Frage, wenn es um die Auswahl des passenden Outfits geht. Viola wählt das eher nach Schönheits-Gesichtspunkten aus: Eine knappe Hose und ein enges Oberteil. Natürlich ohne Taschen. Damit alles eng anliegt. Hanna hat den Wetterbericht im Blick. Auf ihrem Smartphone sieht sie, wie das Wetter in den Folgetagen wird. Dann schmeißt sie rechtzeitig vorher noch die Waschmaschine an, damit am „Tag X“ alles sauber und trocken bereitliegt. Und ihre Hose hat Taschen mit Reißverschlüssen. Denn sie nimmt noch zwei Tuben „Power-Gel“ mit. Falls der Blutzucker beim Laufen in den Keller geht.

Zweiter Punkt: Die Startunterlagen holen

Bevor der Lauf losgeht, müssen die Mädels am Tag vorher ihre Startunterlagen abholen. Das sind ein Chip zum Messen der Laufzeit und eine Startnummer. Viola hat noch ein Frühstücks-Date und rückt deshalb am Mittag an. Sie findet keinen Parkplatz und muss ewig anstehen. Hanna ist extra früh aufgestanden, denn sie kennt die Stoßzeiten an der Ausgabestelle. Und sie verbindet das Abholen der Unterlagen noch mit einem Einkauf. Eine Fahrt, zwei Erledigung in kurzer Zeit. Das lohnt sich!

Auch wichtig für die Bestzeit: Alles beieinander haben

Viola hat am Abend vorher noch länger einen Film geschaut. Danach war sie zu müde, um Klamotten und Unterlagen bereitzulegen. Am Morgen rennt sie wie bescheuert durch die Wohnung, um alles zusammenzusuchen. Und dann fehlen doch noch die Sicherheitsnadeln für die Startnummer. Gut, dass die Nachbarin aushelfen kann. Als Viola fast zu spät an den Start kommt, ist sie von dem Vorab-Stress total kaputt. Das sind schlechte Voraussetzungen für die persönliche Bestzeit.

Mit REFA spart man auch woanders viel Zeit

Hanna hat ihre Sachen rechtzeitig zurechtgelegt. Sie kann ausschlafen, steht entspannt auf und hat mit einem Griff alles bereit. Sogar den Kohlenhydrat-Kick für zwischendurch. Auch wenn das die Hose ausbeult. Wie man eine solche Organisation auch bei der Arbeit hinkriegt, hat sie in ihrer REFA-Weiterbildung gelernt. Und sie läuft Bestzeit. Viola nicht. Strafe muss sein. (Birgit Lutzer)

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