Erster Mai mit REFA

//Erster Mai mit REFA
Erster Mai

Erster Mai – das ist die die beste Zeit für Fahrradtouren. Am besten in einer Gruppe von Freunden. Und: Schlechtes Wetter gibt es nicht. Nur schlechte Kleidung.  ( Bild: © Robert Kneschke / Fotolia )

Erster Mai – rechtzeitige Vorbereitung ist angesagt

Damit der Fahrradausflug auch reibungslos vonstattengeht, ist gründliche Vorbereitung gefragt. Mit Hilfe der REFA-Lehre geht es besser als frei improvisiert. Denn es gilt, Fehler zu vermeiden. Weil die jährliche Erster Mai Radtour regelmäßig stattfindet, haben Sie natürlich eine Checkliste angelegt. Denn Sie müssen ja nicht immer wieder das Rad neu erfinden …

Für den Fall der Fälle gerüstet sein

Bei REFA schaut man auf mögliche Fehlerquellen. Eine davon könnte ein harter, spitzer Gegenstand auf der Straße oder auf einem Weg sein. Da Sie das schlecht kontrollieren können, hilft nur das Vorbeugen: Sie nehmen Flickzeug und einen Ersatz-Schlauch mit. Wenn Sie ein ausgeprägter Sicherheitstyp sind, besser zwei. Gegen Regen und Kälte helfen die passenden Jacken.

Sauber und ordentlich – so will es die REFA-Lehre

Damit es in der Gruppe keine schiefen Blicke gibt, sollte das Rad sauber und verkehrstüchtig sein. Der REFA-Mensch beugt hier rechtzeitig vor, damit er am ersten Mai entspannt radeln kann. Und er (oder sie) denkt auch neben der Technik an den Menschen. Speziell an dessen leibliches Wohl.

Auch der Mensch und seine Bedürfnisse müssen beachtet werden

Wenn ein Mangel an Getränken auftritt, sind Wohlbefinden und Spaß auch eingeschränkt. Wer sich auf andere verlässt, hat vielleicht später das Nachsehen. Überlegen Sie sich, was Sie trinken möchten und nehmen Sie entsprechende Flüssig-Verpflegung mit. Denken Sie auf jeden Fall an genug Wasser, denn Radfahren kann anstrengend sein. Kalt halten Sie Ihre Getränke am besten mit Kühlelementen, die Sie bereits am Abend vorher ins Eisfach legen.

Erster Mai – so stimmt das leibliche Wohl

Auch wenn der Vorsatz besteht, unterwegs etwas Essen zu gehen: Am 1. Mai sind viele Cafés und Restaurants überfüllt. Oder die Gruppe wählt eins, in dem es nur Speisen gibt, die Sie nur wenig schätzen. Dagegen hilft der richtige Proviant. Also Henkelmann vorbereiten oder rechtzeitig aufstehen, um noch ein paar Brote zu schmieren. Und Äpfel einzupacken.

Damit am „Tag X“, also dem 1. Mai, alles entspannt abläuft, sollten sie all das schon am Abend vorher erledigen. Also jetzt! Iss klar … (Birgit Lutzer)

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